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Diese beliebte Pilgerroute fängt wie der Camino Francés auch an der französisch / spanischen Grenze an. Hendaye auf der französischen Seite und Irun auf der spanischen Seite liegen nur ungefähr vier Kilometer, also eine Pilgerstunde auseinander.

Beim Gedanken an einen Küstenweg, könnte man auf flaches Gelände hoffen. Doch der Atlantik hat hier eine Steilküste aufzubieten. Für uns Pilger bedeutet das ein ständiges auf und ab, vor allem an den ersten Tagen im Baskenland.

Als höflicher Pilger geziemt es sich außerdem ein paar baskische Brocken im Wortschatz zu haben.

Der Weg trägt auch die Namen: Spanischer Küstenweg und Camino de la Costa.

Hier ein finden Sie paar baskische Brocken zum Trainieren:

http://www.weltreisewortschatz.de/baskisch/

 

Klappentext:

Im Mai/Juni 2013 pilgerte Hermann Wenzel auf dem Camino del Norte und schildert dabei interessante und amüsante Einblicke in seine Gedanken und Gefühle und die zahlreichen Begegnungen mit Einheimischen und Mitpilgern. Sein Weg führt ihn an der Küste Nordspaniens von Hendaye über Irun, San Sebastian, Bilbao, Santander, Gijón bis nach Santiago de Compostela und noch weiter nach Finisterre und Muxía.
 
Ruhig, reflektiert und immer optimistisch nimmt Hermann Wenzel den Leser mit auf seine Pilgerreise.
 

Schritt für Schritt - Pilgertagebuch meines Camino del Norte  Schritt für Schritt - Pilgertagebuch meines Camino del Norte 

 

Zur Leseprobe ( 15 von 166 Seiten ) geht es hier.

Das eBook ist als PDF mit Bildern erhältlich bei DigiStore24.com.

Die Kindle Version (reiner Text, 93 Seiten) ist bei Amazon.de erhältlich.

Die tolino Version ist z.B. bei Weltbild.de (ISBN: 978-3-7394-0961-0) erhältlich.

Unterkategorien

Der Camino del Norte ist mit 900 Kilometern ungefähr 100 Kilometer länger als der Camino Francés.

In Sachen Vorbereitung war für mich in diesem Jahr alles ruhige Routine.

Mit dem Vorsatz keinen Tropfen Alkohol auf dieser Pilgerfahrt anzurühren bin ich gestartet. Ein schweres Unterfangen, denn in Spanien gehört zum Pilgermenue der Vino Tinto. Mein Agua con gas durfte ich dann oft zusätzlich bezahlen. Meine Pilgerkollegen haben meinen Vorsatz kommentarlos akzeptiert und bestellten beim gemeinsamen Abendessen für mich schon automatisch das Wasser mit. Meine Kondition hat den Verzicht belohnt. Oder vielleicht gibt es auch einen anderen Grund für meinen sehr guten Tagesschnitt von über 30 Kilometern.

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