Von meinem Pilgertragebuch „Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen" gibt es zwei Bände in Buchform und drei eBooks:

 

Vorderseite Pilgertagebuch: Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen - Band 2: Nach Hause geht's über SantiagoKommentare, die mich zu Band 2: „Nach Hause geht's über Santiago" (ISBN 978-3-939829-30-0) erreicht haben:

Auch wenn ich Deine Reiseberichte von Deiner Website schon kenne, ist es ein ganz anderes Gefühl, alles noch einmal mitzuerleben und dabei Dein Buch in den Händen zu halten. In diesem Punkt bin ich noch sehr altmodisch. Bücher müssen aus Papier sein und echte Seiten werden umgeblättert.....
Ich genießen jeden Schritt, den Du getan hast, da ich ja mittlerweile auch schon zweimal auf dem Caminho Português war und daher in Gedanken meine Erinnerungen aufleben lassen kann.

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Zur Vorbereitung auf den Caminho Português habe ich mir dieses Buch gekauft, nachdem ich im Jahr 2013 bereits Hermann Wenzels erstes Buch zur Vorbereitung auf den Camino Francés erworben habe. Wie im ersten Band wird mit einem zwinkernden Auge der Weg, die Widrigkeiten, die Menschen auf dem Weg, die schönen und auch die weniger schönen Momente beschrieben. Auch dieses Buch ist leicht und locker zu lesen und ist, genau wie der erste Band, mit schönen Fotos illustriert. Sollte ein drittes Buch vom Autor erscheinen, wird auch dieses, natürlich gelesen, meine Bücherecke erweitern.

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Ein tolles Buch
Auch dieses Buch von Hermann Wenzel ist ein außergewöhnliches Buch zum Jakobsweg. Sehr lesenswert . Ideal zur eigenen Überlegung, diesen Weg zu gehen.

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Von einem der auszog das Pilgern zu lernen und den weiten Weg zu sich selbst finden wird
Der zweite Band „Von einem der auszog das Pilgern zu lernen", von Hermann Wenzel besticht erst einmal durch die Vielzahl der sehr interessanten Aufnahmen. Wiederum ist es dem Autor gelungen, die Pilgerreise so zu schildern, dass man aufpassen muss, als Leser nicht doch noch von dem „Pilgervirus" erfasst zu werden. Doch mit jeder Seite mehr, die man liest, nähert man sich dem eigentlichen Sinn des Pilgerns. Das versteht der Autor sehr einfühlsam zu schildern, wie er in Gesprächen mit Pilgern, die er auf seinem Weg trifft oder mit Pilgerfreunden diesen Weg zu sich selbst zu finden, ergründet. Erst hier wird deutlich, dass sich einer aufgemacht hat, der nicht einem gewissen Zeitgeist gefolgt ist, sondern aus ganz eigenem, innerem Antrieb sich den Rucksack packt und loszieht, ohne darauf achten zu müssen, wann er sein Ziel erreicht. Wobei „Ziel erreichen", eben bei Hermann Wenzel zweierlei Bedeutung hat. Einmal das örtliche Ziel und dann doch dieses übergeordnete „Sich-Selbst-Kennen-Lernen". Wer also ernsthaft daran denkt, zu pilgern, der sollte dieses Buch gelesen haben.

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Tolle Ergänzung zu Band 1
Dieses Buch schließt wunderbar an die Geschichten des Band 1 an. Es ist locker zu lesen und durch die vielen wundervollen Fotos taucht man tief ein in die Welt des Jakobswegs. Nicht nur für Camino-Gänger lesenswert!

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Lektüre für echte (ggfl. künftige) Pilgerer
Auch in Band 2 beschreibt Hermann Wenzel sehr anschaulich wie Pilgern funktioniert. Diesmal: Im Winter bei Wind und Regen ohne Ende, durch Schlamm in der Kälte, ohne viele Mitpilgerer in der Einsamkeit, tlw. allein oder nur mit wenig Leuten in den Herbergen. Das macht das echte Pilgern aus. Langsam, aber zielstreibig unterwegs, Kilometer für Kilometer erpilgern. Zu sich kommen. Die Ruhe geniießen und den eigenen Gedanken nachgehen. Pausen einlegen beim Pilgern. Und nicht in 4 Tagen die letzten 100 Kilometer durchrasen um die Pilgerurkunde in Santiago de Compostela zu ergattern.

Rückseite Pilgertagebuch Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen - Band 2: Nach Hause geht's über Santiago

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Vorderseitre vom Pilgertagebuch: Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen - Band 1: In 44 Tagen bis ans Ende der WeltKommentare, die mich zu Band 1 „In 44 Tagen bis ans Ende der Welt" (ISBN 978-3-939829-24-9) erreicht haben:

Ich habe das Buch gestern abend noch durchgelesen... und bin wieder auf dem Camino. Bin völlig begeistert...!!!

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Ich habe das Buch gestern morgen bekommen und bis grade sozusagen in einem Rutsch durchgelesen! Absolut lebendig und hilfreich, toll geschrieben, bin total begeistert und werde es weiter empfehlen!!

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Die Aufmachung gefällt mir ausnehmend gut und es ist absolut kein „Büchlein" sondern ein richtig schönes BUCH mit hochqualitativem Papier und ebensolchen Fotos geworden!
Natürlich hab ich auch schon darin geschmökert, bin allerdings erst bis San Nicolas gekommen (ebenfalls eine meiner Lieblingsherbergen...) Aufgefallen ist mir bis dahin, dass Du zwar am Anfang schreibst, unbedingt allein gehen zu wollen und Dir dabei gaanz viel Zeit zu lassen. Aber dass Du im Gegensatz dazu kaum einen einzigen Schritt alleine gepilgert bist und Dich all die Frauen immer ganz schön gescheucht haben:-)) Na ja, vielleicht wird sich das im Laufe des Buches ja noch ändern!

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Das Buch ist angekommen,habe es gestern abend sofort in einem Rutsch gelesen.
Die Erinnerung war da , als wenn es gestern gewesen wäre.
Habe es auch ganz stolz unseren Kindern gezeigt.
Ich muss sagen, RESPEKT so was zu schreiben, den Weg zu beschreiben, wie Du ihn erlebt hast und trotzdem nicht sein Innerstes preiszugeben.
Ist Dir sehr gut gelungen.

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Habe heute dein Buch erhalten, und sofort darin gelesen. Du hast deinen Weg sehr gut dargestellt und beschrieben. Es ist sehr interessant zu lesen.

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Das Buch ist sehr schön zu lesen - gut das ich nur noch ein paar Tage bis zu meinem Camino habe......

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In der Woche vor Ostern habe ich in drei Tagen dein Buch verschlungen.
Es hat mir wirklich gut gefallen, da du auch eine ordentlichen Portion Selbstironie mit beigefügt hast.
Ehrlich gesagt, habe ich mich davor noch nie mit dem Pilgern beschäftigt.
Es ist schön zu lesen, daß du es auch geschafft hast bei dir anzukommen. Dazu waren anscheinend eine Menge Umarmungen und viele Kilometer notwendig.

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Your book arrived. What an achievement. I am sitting quietly enjoying every minute of this beautiful book.
I can even read some of the people's names and bits and pieces. I do love MY photo of you. The first thing I ever had put in a book..
Well done again on a beautiful book on the most special walk ..... „the Camino" 

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Dein Buch liest sich leicht und flockig, Bin jetzt beim 08. September 2009.
Deine Ausdrucksweise spricht mich sehr an und man kann es wirklich gut weglesen. Ich will mir aber Zeit dafür nehmen. Bin mal gespannt ob auch noch schwere Tage und Zweifel kommen. Bislang ist ja alles ziemlich easy.
Toll geschrieben! Ganz viel Lob und Anerkennung! 

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Habe natürlich sofort in Deinem Buch gelesen und fand auch schön, dass Du die Vorbereitungen für den Camino mit eingeschlossen hast. Dabei habe ich mich dann auch schmunzelnd wiedergefunden.
Gratuliere - ist Dir gelungen, ein Buch für Nachfolger auf dem Camino - wie mich! 

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Am Samstag durfte ich ja endlich zur Post gehen, um Dein Buch abzuholen.
Mittlerweile nehme ich es immer mit, wenn ich mit dem Hund spazieren gehe, und wenn der Hund dann anfängt, die Atlashörnchen zu jagen, setzte ich mich auf einen Stein mit Aussicht auf das Meer und lasse mir die Sonne auf den Pelz scheinen, und dann fange ich an zu lesen.
Es ist so wunderschön, wieder all die Erinnerungen abrufen zu können, denn natürlich wandern die Gedanken zurück und vervollständigen viele der geschilderten Situationen.
Es ist wirklich ein schönes Gefühl, in Gedanken den Camino noch einmal zu laufen. Ich muss auch zugeben, dass es die eine oder andere Stelle gab, an der ich eine Träne nicht zurückhalten konnte.
Das Buch ist wirklich wunderschön geschrieben. Es liest sich sehr flüssig und ich mag gar nicht aufhören zu lesen. Natürlich war der erste Abschnitt unser gemeinsamer Tag in Astorga. Normalerweise fange ich nie in der Mitte eines Buches an, aber es war in dem Moment wichtig für mich diesen Tag in Erinnerung zu rufen.
An manchen Stellen fehlen mir noch Zusatzinformationen, aber ich glaube, das liegt daran, dass ich die beschriebenen Menschen und Situationen zum Teil miterleben durfte und mich auch noch an Kleinigkeiten der beschriebenen Situation erinnern kann.
Dein teuerster Morgenkaffee durfte ja auch nicht fehlen, man, war mir das unangenehm.....so ein Tollpatsch kann leider immer nur ich sein!!!
Nun denn, vielen lieben Dank noch einmal. Ich hoffe, ich schaffe es diesen Monat auch noch auf den Camino!

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Das Buch ist super geschrieben, super zu lesen. Klasse Cover usw. Vor allem aber finde ich „man hat richtig etwas in der Hand". Hardcover und ansprechende Farben machen einen „handfesten" ersten Eindruck und auch inhaltlich setzt sich der gute Eindruck fort.

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Gestern habe ich Dein Buch durchgelesen. Es war sehr schön Dich auf dem Weg begleiten zu dürfen. Du hast so anschaulich und witzig erzählt, dass ich mir vieles wirklich bildhaft vorstellen konnte.

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Ich muss mich ganz rechtherzlich bei dir bedanken!!!!
Ich lese dein Buch (und muss mich zwingen, nicht Alles in einem Rutsch durch zu lesen,
damit ich an mehr, als nur einem Abend die Freude genießen kann)......
es ist fantastisch......
es ist so lebendig und ich habe so viele Bilder im Kopf.......so viele Situationen sind wieder present.......so viele tolle Menschen wieder da.......
als wäre ich nochmal da......
Dafür 1000 Dank!!!!

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Eine unvergessliche Zeit in ein wunderbares Buch gepackt!
Ich bin Hermann auf dem Weg auch immer wieder begegnet. Ich erinnere mich an ein Abendessen, das wir in unserer kleinen, aber losen Gruppe eingekauft und zubereitet haben um es anschließend zusammen zu genießen. Der Weg, den Hermann hier beschreibt ist zum Teil auch meiner, alleine das macht das Buch für mich so lesenswert. Ich durfte Hermann als authentischen Menschen kennenlernen. Genauso authentisch ist sein Buch. Ich hatte das Vergnügen für seine ersten beiden Bände Wegskizzen zu gestalten. Das zweite habe ich zwar noch nicht gelesen, in mir steigt aber der Wunsch auf, auch wiedermal zu pilgern, wiedermal zu entschleunigen. Vielleicht ja diesmal in Portugal. Um sich ein Bild zu machen, wie es WIRKLICH auf dem Weg ist, was einen WIRKLICH erwartet, ist das Buch genau das richtige. Zusammenfassend kann ich sagen: Der Weg gibt einem alles was man braucht! Danke auch für Hermann!

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ich habe dein Buch in einem Schwupps durchgelesen und habe mich dabei gut aufgehoben gefühlt. Dafür gibt es natürlich einige Gründe. Beispielsweise bist du vielen Menschen über den Weg gelaufen, die ich ebenfalls kennen lernen durfte: Manni, Martin oder Martina, Jasmin, Lory, sogar Michelle aus Kalifornien bist du später noch begegnet. Außerdem war es interessant, viele Situationen aus deiner Sicht geschildert zu bekommen, besonders natürlich die, die wir gemeinsam erlebt haben (bzw. der Bettwanzenalarm in Villalcazár wurde mir ja nur erzählt).
Was mich aber am meisten bewegt hat, sind wohl die Gedanken, Überlegungen, Zweifel, Entscheidungen, Fragen, die dir auf dem Weg durch den Kopf oder Bauch geflossen sind. Beim Lesen stellte ich recht früh fest, dass in mir häufig ganz ähnliche Fragen und Zweifel aufgetaucht sind. Mir sind aber auch die Situationen in Erinnerung geblieben, in denen ich mich gleichermaßen gefreut habe wie du, und in diesen Momenten dachte ich: Alter, Religion, Herkunft sind im Grunde zweitrangig, denn letztendlich ist es doch wichtig, was man fühlt. Die Situation, die mich am meisten bewegt hat, ist die, als du nur eine Jakobsmuschel aufgehoben und die restlichen Muschelschalen (auf dem Weg nach Fisterra) für die anderen Pilger hast liegen lassen. Den Gedanken dahinter fand ich großartig, und ich hätte mich bestimmt sehr gefreut, wäre ich nach dir an der Stelle vorbeigekommen.
Mir sind aber auch die großen Unterschiede aufgefallen, natürlich, wir sind doch sehr unterschiedliche Charaktere, es wäre sicher verwunderlich, hätten sich diese Unterschiede auch nicht auf dem Camino gezeigt. Als Beispiel möchte ich deine Muße nennen, die du kurz vor Santiago hattest. Bis Santiago bin ich ja praktisch durchgehetzt (was ebenfalls seine Gründe hatte), um zwischen Santiago und Muxía meine Mitte zu finden. Oder die Strecke zwischen Carrion de los Condes und Calzadilla de la Cueza, die du in den Morgenstunden genießen konntest (wie ja im Rother empfohlen wurde), während ich sie schlauerweise von ca. 12 Uhr bis 16 Uhr absolviert und einen leichten Sonnenstich davon getragen habe.
Ich danke dir sehr für das schöne Buch, bezeichnenderweise habe ich viele deiner Fotos aus ganz ähnlichem Winkel ebenfalls geschossen (z. B. das 576 km to Santiago-Schild), und danke dir ebenfalls dafür, dass ich an deinen Gedanken und Empfindungen von Anfang bis … ja, ein Ende ist es ja nicht, zum Ende deines ersten Wegabschnitts teilhaben durfte.

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Gedanken, die wir kennen.
Ja, ich gebe es zu, ich kenne Hermann und daher ist diese Rezension nicht hundertprozentig objektiv. Ich schreibe es deshalb, weil ich ehrlich sein möchte. Hermann habe ich auf meinem/seinem Jakobsweg kennen gelernt, den er in diesem Buch beschreibt. Ich komme aber in diesem Buch nicht vor, denn die Begegnung war leider nur sehr kurz. In diesem Buch dürfen wir an seinen Gedanken teilhaben, die ihn vor der Reise beschäftigt haben, und natürlich an denen, die ihn während der Reise durch den Kopf gingen.

Zur Form. Das Buch ist ein Buch. Ein echtes, stabiles, wertiges Buch mit Hardcover und exzellenter Druckqualität. Zudem ist es recht großformatig, weshalb man sich von der Seitenzahl nicht täuschen lassen sollte. Es kommt in einer Folie eingepackt zu Ihnen nach Hause und macht im Bücherregal eine tolle Figur.

Zum Inhalt. Wie bereits angeschnitten, begleiten wir den 'inneren' Hermann von der Vorbereitung bis zu seinem Rückflug nach Deutschland. Der Leser erfährt Gedanken, Zweifel, Erklärungen, Fragen und Antworten. Dabei beschränkt sich Hermann aufs Wesentliche und hält sich nicht mit ellenlangen Beschreibungen der Landschaften, Klöster, Kirchen, Herbergen und Felder auf. Wer bereits einige Bücher über den Camino gelesen hat, wird dies dankbar zur Kenntnis nehmen. Hier und da werden Konversationen wiedergegeben, der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Mir persönlich haben seine Aufzeichnungen gezeigt, dass wir Pilger unabhängig vom Alter ähnliche Zweifel und Fragen in uns tragen. Und auch Hermann lernt Pilgerinnen und Pilger jeden Alters aus den unterschiedlichsten Ecken der Welt kennen, mit denen er sich prima versteht. Auf dem Camino spielen Alter und Herkunft einfach keine Rolle, sondern nur Charakter und Sympathie. Wie wünschenswert wäre dies für den Alltag?

Mein Fazit. Für mich war es interessant zu lesen, wie der Camino von damals (Spätsommer 2009) aus anderer Sicht beschrieben und empfunden wurde. Hermanns Buch ist persönlich, aber nicht voyeuristisch, klug, aber nicht anmaßend, und humorvoll, aber nicht albern. Wenn es nicht so groß wäre, würde ich es als kleines feines Camino-Buch bezeichnen. Ich jedenfalls freue mich auf weitere Pilger- und Wanderberichte. Auf Hermanns Webseite („Hermann Wenzel' googeln) findet man übrigens einige schöne Bilder und Lesungstermine - nur so als Tipp.

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Zur Vorbereitung auf meinen ersten Jakobsweg im Jahr 2013 habe ich mir dieses Buch gekauft. Interessehalber, da der Autor in meiner Gegend wohnt. Das Buch ist sehr amüsant zu lesen, mit tiefgründigem Humor beschreibt Hermann Wenzel auch die Strapazen des Weges. Dabei kommt eine gute Beschreibung des Camino und der Menschen, die sich darauf befinden, nicht zu kurz. Auch die selbst fotografierten Bilder im Buch sind sehr ausdrucksstark. Nachdem ich auf zwei Vorträgen des Autors über den Jakobsweg war, bin ich ihm zum Abschluss meines Camino Francés in Finisterre zufällig begegnet. Ich habe mir dann, zur Vorbereitung auf meinen zweiten Camino, den Português, auch das zweite Buch gekauft, welches ich ebenfalls empfehlen kann.

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Grundausstattung für jeden Pilger
Hermann Wenzel ist mir aus seinen vielen Veröffentlichungen und zahlreichen Vorträgen bekannt. Seine Bücher sind spannend und ebenso informativ. Wer ausziehen möchte, um das Pilgern zu lernen, kann sich hier bestens informieren. Für Anfänger enthalten alle Bücher wertvolle Tipps. Als Fotograf, u. a. für National Geographic, bin ich von seinen Fotos im Spiel von Licht und Schatten begeistert. „Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen" gehört auf der Pilgerreise in jeden Rucksack.

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Ein besonderes Buch vom Jakobsweg
Das ist kein Buch wie die üblichen vom Jakobsweg , es regt zum Nachdenken an. Wir haben Hermann auf unserem eigenen Weg nach Santiago getroffen und es war eine schöne Begegnung .

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Ein Buch, frei von aller Effekthascherei
Hört man Hermann Wenzel von seinen Pilgerfahrten berichten, dann sieht man in seinen Augen einen wurderbaren Glanz. Diesen Augenglanz hat er auch in seinen beiden Büchern über das Pilgern vermittelt. Gewiss, man konnte auch dem Charme eines Buches „Ich bin dann mal weg" erliegen, aber hier schreibt ein Autor ganz authentisch, was ihn umtreibt, auf diesem Weg zu gehen. Dabei kommen Schilderungen der Landschaft nicht zu kurz, wie auch Anekdoten erheitern. Lesenswert jedoch machen die sehr nachdenklichen Passagen dieses Buches. Hier erfahren wir, ohne jegliche voyeuristische Attitüde, was letztlich den Sinn des Piolgerns ausmacht. Die Gedanken, die Zweifel, das Hinterfragen nach sich selbst, dem Leben daheim, die Entschleunigung auf dem Pilgerweg, das Zurück zu dem ganz einfachen und doch so reichen Leben. Hermann Wenzel zeigt auf, dass nach einem stressgeladenen, erfolgreichen Managerleben, andere Werte das Leben sehr sinnvoll ausfüllen können.

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Begleiter auf dem Camino
Ich war für einige Wochen ein Wegbegleiter von Hermann Wenzel auf dem Camino Francés im Spätsommer 2009. Ich habe die Bücher von ihm mehrmals an meine Wanderfreunde verschenkt, kann also besten Gewissens beide Bände weiterempfehlen.
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur noch anschließen was den Inhalt und die Gestaltung der Bücher betrifft. Für Pilger die den Weg noch vor sich haben, lohnt die Anschaffung, da sie wertvolle Tipps und Anregungen darin finden werden.
Wünsche euch allen viel Spaß beim lesen und vielleicht auch beim Wandern / Pilgern.


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Ein wunderschönes Buch über einen aufregenden Weg
Ich hatte das Glück, Hermann auf dem Jakobsweg kennenlernen zu dürfen. Als ich dann das Buch in den Händen hielt, war es so wunderschön, wieder all die Erinnerungen abrufen zu können, denn natürlich wandern die Gedanken zurück und vervollständigen viele der geschilderten Situationen.
Es ist wirklich ein schönes Gefühl, in Gedanken den Camino noch einmal zu laufen. Ich muss auch zugeben, dass es die eine oder andere Stelle gab, an der ich eine Träne nicht zurückhalten konnte.
Das Buch ist wirklich wunderschön geschrieben. Es liest sich sehr flüssig und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Natürlich war der erste Abschnitt unser gemeinsamer Tag in Astorga. Normalerweise fange ich nie in der Mitte eines Buches an, aber es war in dem Moment wichtig für mich diesen Tag in Erinnerung zu rufen.
An manchen Stellen fehlen mir noch Zusatzinformationen, aber ich glaube, das liegt daran, dass ich die beschriebenen Menschen und Situationen zum Teil miterleben durfte und mich auch noch an Kleinigkeiten der beschriebenen Situation erinnern kann.
Der teuerster Morgenkaffee durfte ja auch nicht fehlen, man, war mir das unangenehm.....so ein Tollpatsch kann leider immer nur ich sein!!!
Nun denn, vielen lieben Dank noch einmal für diese schönen Worte und all die Erinnerungen, die immer wieder zurückkommen wenn ich in dem Buch blättere.
Mittlerweile habe ich das Buch schon etliche Male weiterempfohlen und die Reaktion ist immer wieder die Gleiche: Alle sind begeistert über diese Art, einem mit auf den Weg zu nehmen!

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Ein bisschen schmöckern....
Ich bin selbst den Jakobsweg gegangen und habe „den Karierten" kennengelernt. Vielen Dank für dieses Buch, dass Erinnerungen bei jedem weckt, der diesen Weg bereits gepilgert ist.
Zudem macht es jedem Lust den Weg zu gehen und eigene Erfahrungen zu sammeln und den Weg zu genießen, egal ob er / sie das pilgern schon gelernt hat oder es noch lernen möchte.

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Ein Buch was einen mitnimmt!
Dieses Buch ist sehr nah dran, am Camino. Durch die vielen persönlichen Erzählungen und beigefügten Bilder fühlt man sich nah am Geschehen.

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Zu Hermann Wenzel
Ich war mit Hermann Wenzel 2009 ein paar Wochen auf dem Jakobsweg unterwegs. Wir sind uns dabei näher gekommen und ich kann Hermann und das was er vertritt und tut als durchweg positiv beurteilen.
Sein Buch ist zu empfehlen und verschafft einen Eindruck, was es heißt, zu Fuß unterwegs zu sein.

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Letzte Woche habe ich dein Buch über den Camino Francés gekauft. In vielem, was du dort schreibst, konnte ich mich wiederfinden. Nur soviel Frauen wie du habe ich nicht kennengelernt. Woran liegt das ??

***Rückseite des Pilgertagebuches Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen – Band 1: In 44 Tagen bis ans Ende der Welt

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Zur Bestellung beim Verlag ratio-books.de (portofreier Versand an Endverbraucher innerhalb Deutschlands)

Ein Dankeschön:
Meine Pilgerfreundin Mel Bartholomä-Mühle, www.meldorado.de, aus Nürnberg hat das Cover für beide Bücher gestalltet. Sie tut das für Gotteslohn und wie sich sich ausdrückt „Ich mag wie Du schreibst".

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