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Heute wartet eine Bergetappe auf uns. Ich komme ganz schön ins Schnaufen, halte aber gut in unserer Gruppe mit. Wunderschöne Ausblicke belohnen den Anstieg. In einer Bar kann man eine Muschel beschriften. Alle Wände und Decken sind mit Muscheln verziert. Es wirkt für mich schon übertrieben und erdrückend. Dann zieht sich der Weg. Maria bekommt schlechte Laune, behält sie aber vorerst für sich.

Als wir am heutigen Übernachtungsort ankommen, ist gleich linker Hand das Hostal, welches wir reserviert haben. Als Maria die Zimmer sieht, lässt sie ihrer schlechten Laune freien Lauf. Das Problem ist, dass die Zimmer etwas teurer als gewohnt sind und ein Doppelzimmer nur ein großes Bett hat. Wolfgang und Heimo verständigen sich, damit kein Problem zu haben. Auch sind wir bereit, Maria den Mehrpreis zu bezahlen. Sie jedoch rauscht wütend ab. Später am Abend treffen wir sie zum Abendessen in einer Bar. Sie übernachtet heute in der Herberge.

Heute bin ich in sieben Stunden und fünfzig Minuten 35,3 Kilometer (47.054 Schritte) gegangen.

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