Der Alltag hat mich diesmal direkt wieder eingefangen, kein Wunder bei so einem kurzem Camino. Und doch, es war ein echter, ein richtiger Camino. Auf meinem Poststapel, der mich zu Hause empfängt, findet sich der Kunst- und Kulturführer „Der spanische Jakobsweg" von Bettina Marten. Eine Klassenkameradin aus der fünften bis sechsten Klasse hatte mir den ans Herz gelegt, bevor ich mich auf meinen Camino Português machte. Das Lesen in diesem Büchlein und das Abtippen meines Tagebuches hält mir den Camino wach. Es tut mir gut, wenn ich die Reaktion meiner Caminofreunde via Facebook und E-Mail erhalte, dass meine Berichte ihre Caminoerinnerungen wieder wachrufen. Nur die Mitteilung von Edith sei hier wiedergegeben:

 

„Wenn man die Augen schließt, hat man das Gefühl, selbst wieder da zu sein.
Der Camino hat schon was, man kann es nur nicht erklären."

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