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Tagebücher meiner Pilgerfahrten auf der Via Francigena

Als mir meine Pilgerfreundin Michelle aus Florida per Mail mitteilte dass sie in vierzehn Tagen von Canterbury aus auf die Via Francigena aufbrechen wollte, fragte ich spontan ob ich mitpilgern darf. In zwei Jahren haben wir es zusammen bis Lausanne geschafft. In 2014 ist Michelle alleine weitergegangen während ich auf der Via de la Plata pilgerte. Im September 2019 bin ich mit meinem Freund Erhard weiter auf der Via von Lausanne bis Pavia gepilgert. 2020 geht es von dort aus drei Wochen weiter Richtung Rom.

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Treffpunkt mit meiner Pilgerfreundin Michelle aus Florida war Shepherdswell, ein kleiner Ort eine knappe Tagesetappe von Canterbury entfernt.

Zeichen für die Via FrancigenaWie es in England sprichwörtlich ist, hat es geregnet als wir uns in Shepherdswell trafen. Michelle, die ich von meiner ersten Pilgerfahrt auf dem Camino Francés kenne, kam wie ein nasser Pudel in dem vorgebuchten Quartier an. Doch auf dem Festland wurde das Wetter besser. Wir hatten auf dieser Pilgerfahrt keinen Zielort ausgesucht, sondern sind einfach so weit gelaufen, wie es der Zeitplan von Michelle erlaubte.

 

Diesmal hatten wir langfristiger das Datum für die Fortsetzung unserer Pilgerfahrt auf der Via Francigena ab Tergnier festgelegt. Und auch der Zielort stand bald fest: Lausanne. Offen blieb die Frage, wie lange wir für den Weg brauchen. Wir hatten uns ehrgeizige Ziele gesetzt.

In Terngier hatten Michelle und ich im letzten Jahr unsere Pilgerfahrt beendet. Nicht immer waren die oft langen Tagesetappen dieses Jahr ein Zuckerschlecken. Doch wir sind pünktlich in Lausanne angekommen, wo Michelle von ihrem Mann erwartet wurde.

In 2019 habe ich endlich meine Pilgerfahrt auf der Via fortgesetzt. Ich war mit meinem Freund Erhard drei Wochen lang unterwegs.

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